ESA - Emotionale Stressablösung

Die Entstressung ist eine herausragende Methode aus der Kinesiologie, die immer mehr bekannt wird.

Positiver Stress dient der Systemerhaltung, negativer Stress führt zu Systemschädigung, welcher sich (zer)störend auf physischer und psychischer Ebene auswirkt.

Die ESA dient zur Beseitigung von Blockaden jeder Art und Beschaffenheit.

 Psycho-Kinesiologie
Den Ballast der Vergangenheit auflösen
Jeder hat schon einmal überreagiert. Doch woran liegt es, dass Menschen in einer an sich harmlosen Situation manchmal so reagieren, als wäre ihr Leben bedroht? 

Es gibt viele Erklärungsansätze für derartige Verhaltensmuster. 

Die Psycho-Kinesiologie geht davon aus, dass im Unterbewusstsein alles gespeichert ist, was wir jemals erlebt haben. Wenn traumatische Erlebnisse von dort aber nicht an die Oberfläche kommen und verarbeitet werden, dann versuchen sie, durch körperliche Symptome oder Verhaltensauffälligkeiten "auf sich aufmerksam zu machen". 

Eine Überreaktion wird so als verspätete Notwehrreaktion auf eine Situation verstanden, in der man damals extremen Stress erlebte, diesen aber nicht bewusst verarbeiten konnte - etwa weil man starr vor Angst war. Auch aus psychologischen Studien ist bekannt, dass unser Gehirn auf eingebildete Gefahren tatsächlich genau so reagieren kann wie auf tatsächliche.

Muster aus der Vergangenheit steuern unsere Gegenwart

Die Psycho-Kinesiologie versucht auch, unterbewusst gespeicherte Glaubenssätze aufzufinden. Der Klient sagt etwa den Satz: "Ich bin es wert, geliebt zu werden", und sein Muskel wird schwach. Das bedeutet: Der Satz löst Stress aus, weil der Klient an seinem Wahrheitsgehalt stark zweifelt. Er hat also ein Selbstwertproblem, das als unbewusst gespeichertes Programm seine Beziehung zu sich selbst und anderen beeinflusst.

Von der Notwehr zur freien Entscheidung
Um unbewusste Programme oder Muster aufzuspüren, benutzt der Psycho-Kinesiologe den Muskeltest als Kommunikationsinstrument. Gearbeitet wird im Stehen oder im Liegen. Der Behandler befragt das Unterbewusstsein, was gerade "ansteht" - ob etwa ein emotionales (Psyche), ein strukturelles (etwa Schmerzen) oder ein energetisches Thema (etwa Nahrungsmittelallergie) als Einstieg benutzt werden soll. Er fragt nach betroffenen Organen und Emotionen - das heißt, der Psycho-Kinesiologe verfolgt auch ein körperliches Problem bis zu seiner emotionalen Wurzel. Die Annahme ist hier, dass die körperliche Ebene nicht von der seelischen getrennt werden kann. Und er fragt das Ursprungsalter ab - das heißt, nach dem Alter, in dem die traumatische Situation stattfand, die nun immer wieder "dazwischen funkt". 


Fühlen, was man vorher nicht fühlen konnte
Dann geht es für den Klienten darum, sich zu erinnern. Das kann manchmal schwierig sein, denn wer weiß schon, was ihm als Zweijährigem zugestoßen ist. Ein erfahrener Kinesiologe aber kann hier Vorschläge machen und testen, bis die Situation rekonstruiert ist. Das kann auch ein objektiv betrachtet undramatisches Ereignis sein - etwa, dass die Mutter vor dem Kind heftig geweint hat. Oft ist es so, dass beim Behandelten an diesem Punkt starke Emotionen hochkommen - er empfindet das, was er damals nicht empfinden konnte.

Befreien durch Entkoppeln
Ziel des Psycho-Kinesiologen ist es nun, den Stress von damals aufzulösen, das heißt: ihn zu "entkoppeln". Um die beste Methode zu finden, benutzt er wieder den Muskeltest. Es gibt verschiedene Entkopplungsmethoden: etwa die wissenschaftlich erprobte EMDR-Methode (Augen-Desensibisilisirung)

Sie hilft u.a. sehr effektiv z.b. bei:

  • allen Arten von Angst
  • Traumata auch bei Tieren
  • Aggressionen
  • Depression 
  • Unwohlsein 
  • Körperliche Beschwerden jeder Art
  • allen Formen von Verhaltensauffälligkeiten